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rdg: klarstellung, vorsitz finanzer

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...@@ -829,14 +829,14 @@ \section{Gesamtheimrat}\label{sec:ghr} ...@@ -829,14 +829,14 @@ \section{Gesamtheimrat}\label{sec:ghr}
Dies soll ermöglichen, die Bewohnerinteressen mehr ins Zentrum des Vereins zu legen, daher ist es nicht nötig, dass diese Vereinsmitglieder sind, um ungefilterte Bewohnerinteressen zu bekommen. Dies soll ermöglichen, die Bewohnerinteressen mehr ins Zentrum des Vereins zu legen, daher ist es nicht nötig, dass diese Vereinsmitglieder sind, um ungefilterte Bewohnerinteressen zu bekommen.
Der Gesamtheimrat kann auch nur weniger als 1/3 der Stimmen des StuSta-Rates stellen, die selbstbestimmung des Vereins ist also nicht gefährdet. Der Gesamtheimrat kann auch nur weniger als 1/3 der Stimmen des StuSta-Rates stellen, die selbstbestimmung des Vereins ist also nicht gefährdet.
\end{commentary} \end{commentary}
\item Der Gesamtheimrat wählt elf Delegierte auf den StuSta-Rat, wo diese die Interessen der Häuser in der Selbstverwaltung der Studentenstadt vertreten sollen.
\item Der Gesamtheimrat hat insbesondere folgende Aufgaben: \item Der Gesamtheimrat hat insbesondere folgende Aufgaben:
\begin{enumerate} \begin{enumerate}
\item Interessensvertretung der Bewohner und \item Interessensvertretung der Bewohnern,
\item Übergeordnete Heimselbstverwaltung, insbesondere die Festlegung von Richtlinien, die alle Bewohner der Studierendenwohnanlage betreffen. \item Übergeordnete Heimselbstverwaltung, insbesondere die Festlegung von Richtlinien, die alle Bewohner der Studierendenwohnanlage betreffen, sowie
\begin{commentary}[by=Johannes Walcher] \begin{commentary}[by=Johannes Walcher]
Dazu gehören beispielsweise Richtlinien für interne Veranstaltungen. Dazu gehören beispielsweise Richtlinien für interne Veranstaltungen.
\end{commentary} \end{commentary}
\item Wahl von bis zu elf Delegierten sowie ihren Vertretern auf den StuSta-Rat, wo diese die Interessen der Häuser in der Selbstverwaltung der Studentenstadt vertreten sollen.
\end{enumerate} \end{enumerate}
\end{enumerate} \end{enumerate}
...@@ -849,13 +849,13 @@ \section{Rat der Gemeinschaftseinrichtungen}\label{sec:wr} ...@@ -849,13 +849,13 @@ \section{Rat der Gemeinschaftseinrichtungen}\label{sec:wr}
\end{commentary} \end{commentary}
\begin{enumerate} \begin{enumerate}
\item Für den Rat der Gemeinschaftseinrichtungen gilt~\ref{sec:regelungen}. \item Für den Rat der Gemeinschaftseinrichtungen gilt~\ref{sec:regelungen}.
\item Der Rat der Gemeinschaftseinrichtungen findet mindestens einmal pro Semester in der Vorlesungszeit der Technischen Universität München statt. \item Der Rat der Gemeinschaftseinrichtungen findet mindestens zweimal pro Semester in der Vorlesungszeit der Technischen Universität München statt.
\begin{commentary} \begin{commentary}
Ist dies zu ungenau? Ist dies zu ungenau?
Der Rat soll eines Tages ca einmal pro Monat tagen, und die Geschicke der zu betreibenden Einrichtungen lenken, doch das ist Zukunftsmusik und soll erst mal das Leben beginnen. Der Rat soll eines Tages ca einmal pro Monat tagen, und die Geschicke der zu betreibenden Einrichtungen lenken, doch das ist Zukunftsmusik und soll erst mal das Leben beginnen.
\end{commentary} \end{commentary}
\item Gemeinschaftseinrichtungen sind gemäß ihrer Größe stimmberechtigt im Rat der Gemeinschaftseinrichtungen, näheres regelt die Geschäftsordnung. \item Gemeinschaftseinrichtungen sind gemäß ihrer Größe stimmberechtigt im Rat der Gemeinschaftseinrichtungen, näheres regelt die Geschäftsordnung.
Stimmberechtigte Vertreter werden im Allgemeinen für ein Jahr gewählt und müssen Vereinsmitglieder sein. Stimmberechtigte Vertreter müssen Vereinsmitglieder sein.
\begin{commentary} \begin{commentary}
Dazu gehören Verwalter der Einrichtungen und ihre Aufsichtsgremien. Dazu gehören Verwalter der Einrichtungen und ihre Aufsichtsgremien.
Diese Vertreter müssen nicht zwingend ``aus der Mitte'' der Gemeinschaftseinrichtungen kommen, sodass auch aktive und gute Mitarbeiter entsendet werden können, und somit die Verwalter der Gemeinschaftseinrichtungen entlasten können. Diese Vertreter müssen nicht zwingend ``aus der Mitte'' der Gemeinschaftseinrichtungen kommen, sodass auch aktive und gute Mitarbeiter entsendet werden können, und somit die Verwalter der Gemeinschaftseinrichtungen entlasten können.
...@@ -867,12 +867,13 @@ \section{Rat der Gemeinschaftseinrichtungen}\label{sec:wr} ...@@ -867,12 +867,13 @@ \section{Rat der Gemeinschaftseinrichtungen}\label{sec:wr}
\item Konzept für die finanzielle Struktur der Einrichtung, sowie \item Konzept für die finanzielle Struktur der Einrichtung, sowie
\item Anzahl der Stimmberechtigten auf dem Rat der Gemeinschaftseinrichtungen. \item Anzahl der Stimmberechtigten auf dem Rat der Gemeinschaftseinrichtungen.
\end{enumerate} \end{enumerate}
\item Der Rat der Gemeinschaftseinrichtungen entsendet elf Repräsentanten auf den StuSta-Rat, in dem diese die Interessen der Gemeinschaftseinrichtungen vertreten sollen. \item Der Rat der Gemeinschaftseinrichtungen wird vom 1. Vorstand für Finanzen geleitet, bei dessen Verhinderung vom 2. Vorstand für Finanzen, falls dieser besetzt ist, bei Verhinderung beider von einem anwesenden Vorstandsmitglied.
\item Der Rat der Gemeinschaftseinrichtungen hat insbesondere folgende Aufgaben: \item Der Rat der Gemeinschaftseinrichtungen hat insbesondere folgende Aufgaben:
\begin{enumerate} \begin{enumerate}
\item Verwaltung der Gemeinschaftseinrichtungen, \item Verwaltung der Gemeinschaftseinrichtungen,
\item Entscheidungen über Fördermöglichkeiten der Gemeinschaftseinrichtungen, \item Entscheidungen über Fördermöglichkeiten der Gemeinschaftseinrichtungen,
\item Veranstaltungen für die Bewohner und für den Erhalt der Kultur der Studentenstadt \item Veranstaltungen für die Bewohner und für den Erhalt der Kultur der Studentenstadt, sowie
\item Wahl von bis zu elf Delegierten sowie ihren Vertretern auf den StuSta-Rat, wo diese die Interessen der Gemeinschaftseinrichtungen vertreten sollen.
\end{enumerate} \end{enumerate}
\end{enumerate} \end{enumerate}
......
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